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14.08.2015

Speicherheizgeräte: gestern heute und morgen: Kenntnisvertiefung der alten Technik (Steuerungen) und innovative Einblicke in die Zukunft Intelligent Quantum – eine Investition in die Zukunft.

Herr Hinrichsmeyer begrüßte am 13. August 2015 dreißig interessierte Mitglieder zur oben genannten Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten der regio-energiegemeinschaft.

Herr Schlagenhaufer von der Firma Dimplex hat in seinem Vortrag nicht nur die innovative Speicherheizung Intelligent Quantum (IQ) vorgestellt, sondern er hat den Anwesenden auch noch mal die alte Technik der Nachtspeicherheizungen ins Gedächtnis gerufen.

Nach dem eindrucksvollen Rückblick in Historie, stellte uns Herr Schlagenhaufer die Zukunft mit intelligenten Speicherheizungen vor.

Die neuen Wärmespeicher Intelligent Quantum (IQ) funktioniert dabei grundsätzlich wie eine klassische Nachtspeicherheizung, allerdings sind die Oberflächentemperaturen geringer, somit ist die Wärmeabgabe effizienter. Zukunftstauglich wird die Heizung aber vor allem durch die neu entwickelte Steuereinheit Smart Eco System. Durch diese Kombination ist das System dann in der Lage das Angebot von Energie und die Nachfrage bestmöglich auf einander abzustimmen. Außerdem ist es möglich die Steuereinheit über eine gesicherte Cloud direkt mit der Leitstelle des Netzbetreibers kommunizieren zu lassen. Dies ermöglicht zukünftig eine flexible Ladung von Heiz- und Warmwasserspeichern. Wurden die alten Nachtspeicherheizungen einfach nachts mit Energie geladen, so sollen die neuen Modelle genau dann geladen werden können; wenn es sinnvoll ist. Auch eine Kombination mit der PV-Anlage und zukünftig auch mit Batteriespeichern ist möglich. Durch die gegenseitige Vernetzung lässt sich darüber hinaus besser regeln, wie viel Wärme in Abhängigkeit von Außentemperatur und Wettervorhersage gespeichert werden muss. Durch diese vielschichtigen Möglichkeiten, lassen sich die elektrischen Speicherleistungen erheblich reduzieren, was zu einer spürbaren Verbrauchreduzierung führen soll. Eine erhöhte Bedienerfreundlichkeit für die Nutzer wird auch durch die Steuerung über ein Tablet oder Smartphone  erreicht.

In Zukunft können Anlagen einfach umgerüstet werden, anstatt aufwendig saniert zu werden. Der Bedarf in Deutschland mit circa 1,6 Millionen Anlagen und geschätzten vier Millionen Einzelspeichergeräten ist gegeben.

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